Die Albumgeschichte

Die Nummern haben sich
von selbst ergeben.

Und auch diese CD. Gerald Thurnher über den Weg von den gemeinsamen Jamsessions zum Album.

Unter liebevoller Regie von Peter Hackspiel, mit seiner Leitidee „Inner Journey Music“ spielten wir zwischen 2008 und 2010 viele Jamsessions mit befreundeten Musikern.

Nebenbei entstanden auch ein 8-Spur-Mitschnitt, später dann ein 16-Spur-Mitschnitt dieser durchspielten Nächte.

Nachdem uns die Sounds und Sessiontracks so nachhaltig gefielen, startete ich mit Blick auf eine eventuelle CD ein ausgiebiges Hearing aller Tracks und sortierte so lange aus, bis nur noch 10 Sessiontracks übrig blieben.

2011 begannen wir dann die Produktion dieses „Best of“ – Die damals an den jeweiligen Jamtracks beteiligten Musiker trafen sich wieder mit uns, die damaligen Sessionnummern wurden jeweils zur Vorlage und wir spielten nochmals auf den jeweiligen Licks und Themen, wobei auch Material aus den ersten Sessions übernommen wurde – teilweise unverändert. Dann auch Overdubs – mehr oder weniger, oder gar nicht.

Die „Nummern“ hatten sich von selbst ergeben, und auch diese CD.

Die Tracks entdecken
Gerald Thurnher und Peter Hackspiel, Schwarz-Weiß-Porträt
Gerald Thurnher · CD concept, overdub recordings, downmix 2011–2013
Zweites Schwarz-Weiß-Porträt von Peter Hackspiel und Gerald Thurnher
Peter Hackspiel · session concept & live recordings 2008–2011
Das Albumcover von The Helicon Project
„Die Nummern hatten sich von selbst ergeben, und auch diese CD.“Gerald Thurnher

Pressestimme

Concerto, Juni 2014.

Das Review zum Album aus dem Concerto-Magazin.

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